WerbeART

Warum erhöhen Werbemittel die Werbewirkung von Kampagnen?

Werbeartikel-Blog

Die Reminder-Funktion von Werbemitteln

Werbeartikel als kreatives Gedächtnis

 

Frau hält Werbe-Faltschachtel mit BonbonsIn Teil 1 dieses Blogs zu dem eminent wichtigen Aspekt der Werbeartikel-Qualität haben wir skizziert, wie Werbemittel eine Kettenreaktion positiver Emotion zünden. Damit schaffen sie die Voraussetzung für erfolgreiche Werbung: Aufmerksamkeit, tieferes Interesse und anhaltende Wirkung.

 

Nicht zuletzt beflügeln sie das gute Bauchgefühl, grundlegend auch für Kaufentscheidungen.

 

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Werbeartikelqualität

Qualitativ hochwertige Werbeartikel

 

Verkäufer erläutert Qualität zertifizierten WerbeplüschsGeiz ist geil – Qualität ist geiler. Zwar wird der Sparkurs schon aufgrund ökonomischer Rahmenbedingungen nicht versickern. Doch steigt seit einigen Jahren auch wieder die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Produkten.

 

Das schlägt sich natürlich auch auf das Produktangebot der Werbeartikelanbieter nieder, wie beispielsweise ein Blick auf die hochwertige Material- und Qualitätssicherung bei Werbeplüsch oder die Qualitätssicherung von Werbeschirmen  zeigt.

 

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Adventskalender mit Spendenfunktion für das Albert-Schweitzer-Kinderdorf

JUNG Bonbon mit CSR Adventskalender Frauenhand prüft die Werbemittelqualität einer Filztasche

 

Als 1957 der Tropenarzt und Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer die Patenschaft  für ein soeben gegründetes Kinderdorf im Württembergischen Waldenburg übernahm, konnte niemand ahnen, dass damit das Fundament für die bis heute rund 130 Albert-Schweitzer-Kinderdorffamilien gelegt war.

 

Nach ihrem Selbstverständnis agieren die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und -Familienwerke als nichtstaatliche, soziale Einrichtungen in der Rolle qualifizierter Dienstleister von Mensch zu Mensch.

 

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Werbemittel im Analogboom

Warum wir Werbeartikel und analoge Produkte anfassen wollen

 

Frauenhand prüft die Werbemittelqualität einer FilztascheWährend der digitale Sog immer mehr Produkte in immaterielle Sphären zieht, häufen sich jetzt Signale für Ermüdungserscheinungen. Insbesondere junge Zielgruppen entdecken die Qualitäten haptischer Objekte neu: Analoge Produkte boomen, teils in Rekordtempo.

 

Auch ein Thema, das derzeit immer häufiger für Schlagzeilen sorgt. Einen interessanten Überblick über angesagte Produktkategorien liefert beispielsweise ein jüngerer Beitrag der Online-Ausgabe von WiWo.

 

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Storytelling kann Markenliebe wecken

Erfolgsfaktor Markengeschichte

 

Im Fokus von Teil 1 unserer Überlegungen zu Werbeartikeln in ihrer Funktion als Vertrauensstifter stand der sogenannte Reziprozitätsmechanismus: Gibst Du mir, so gebe ich Dir! Wer als Empfänger ein aus seiner Sicht wertgeschätzten, zum Beispiel nützlichen Werbeträger erhält, reagiert darauf mit einem Vetrauensvorschuss gegenüber dem Absender.

 

Als Königsweg, um Kunden in Fans zu verwandeln, empfiehlt der Marketingvordenker und Neuroforscher Paul Zak vor allem Storytelling und Transparenz.

 

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Werbeartikeltrend Fidget Spinner

Werbeartikel-Neuheit mit Berührungsgarantie

 

Fidget Spinner mit WerbeanbringungSpin me around – nach Zauberwürfeln, Knetbällen und Finger-Skateboards erobert jetzt ein neues Hand-Spielzeug den deutschen Markt. Der frisch aus den USA importierte Trend heißt „Fidget Spinner“ und ist so begehrt, dass es hierzulande  bereits zu Lieferengpässen kommt, was den Hype noch fördern dürfte.

 

Der Pressewald rauscht, gedruckt oder auf dem Screen. Vom Special Interest-Titel bis in die Feuilletons, von Regionalausgaben bis in die flächendeckend vertriebenen Gazetten und Hochglanzmagazine: Der Werbeartikeltrend Fidget Spinner schlägt alle in den Bann.

 

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Promoterin erreicht mit Werbeartikeln VertrauenWerbeartikel stiften Vertrauen

Ohne Oxytocin
kein Vertrauen in Werbemittel

 

Trust is a Must! Vertrauen zählt zu den Grundvoraussetzungen für stabile soziale Beziehungen. Seine Keimzelle liegt in der Entstehung des Lebens selbst und wird uns schon in die Wiege gelegt.

 

Wie Prof. Paul Zak, Pionier der Neuroökonomie, betont, ist Vertrauen ein archaischer Mechanismus, tief in unseren Genen verankert – von den Vertrauensbanden, die mit der mütterlichen Fürsorge für den Nachwuchs geknüpft werden bis hin zum kooperativen Teamwork, das zu den Grundlagen für die erfolgreiche Evolution der menschlichen Spezies gehört.

 

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Millennial mit Werbetasche im SesselWerbeartikel für Millennials

Haptische Botschafter,
die die Generation Y überzeugen

 

Im ersten Teil unseres Blogbeitrags zur Generation Y "Wie persönlich kann Werbung sein" haben wir Schlüsselqualitäten haptischer Botschafter für die Ansprache individueller Zielgruppen pointiert. Entscheidende Erfolgsfaktoren – wie bei jeder Kommunikationsmaßnahme: Relevanz für die Zielgruppe, verbunden mit vorzugsweise positiver Emotion bei Empfang.

 

Das setzt voraus, die Bedürfnisse und Ziele der Kunden zu kennen. Zu wissen, welche Werte, Ansprüche, Trends und Codes im jeweiligen Kontext: ob Büro, Freizeit oder trautes Heim dominieren.

 

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Werbeartikel zum Muttertag

Botschafter der Liebe und Wertschätzung

 

Muttertag-Herz aus koziol-DesignartikelnAlle Jahre wieder steht der zweite Sonntag im Wonnemonat Mai im Zeichen der Mutterliebe. Die Einführung eines Ehrentages für das weibliche Familienoberhaupt verdankt sich einem individuellen Engagement, das den Segen der Kirche erhielt. Bevor wir uns den passenden Werbeartikeln für den Muttertag zuwenden, werfen wir noch schnell einen Blick auf seine Geschichte.

 

Der „Mother’s Day“ wurde von Anna Jarvis ins Leben gerufen. Sie überzeugte den Pfarrer ihrer Gemeinde, im Mai 1908 erstmals einen Gottesdienst als Dank an alle Mütter zu veranstalten. Ihr persönliches Motiv: Gedenken an die verstorbene Mutter. Ihr Erbe für die Allgemeinheit: die Einführung eines Feiertages für alle Mütter.

 

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Wie persönlich kann Werbung sein?

Werbeartikel für individuelle Zielgruppen

 

Kinder mit Sicherheitswesten: begehrte WerbeartikelIn wohlstandsorientierten Konsumgesellschaften zählt Individualisierung zu den Metatrends. Mit Blick auf die Maslowsche Bedürfnispyramide werden die Grundbedürfnisse der meisten Menschen nicht nur abgedeckt, sondern sind multioptional erfüllbar.

 

Spiegel übersättigter Märkte, die längst von Verdrängungswettbewerb dominiert werden. Aus Kundensicht mutiert das Einkaufsvergnügen immer wieder zur Odyssee auf der Suche nach dem perfekten Produkt. Welchen Werbebotschaften glauben? Wie persönlich kann Werbung sein? Orientierung ist gefragter denn je.

 

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Käufertypen und Überzeugungsstrategien

Die Kaufentscheidung beim "Durchschnitts-Ausgeber" und "Verschwender"

 

Käufertypen und Überzeugungsstrategien bieten auch eine als Matrix für die zielgruppenadäquate Auswahl von Produkten als Werbebotschafter.Im ersten Teil unserer Ausführungen zu Käufertypologie und Verkaufsförderung mit Werbeartikeln haben Sie einiges zum Typus des Geizhalses erfahren. Begegnen Sie nun den Verschwendern und den durchschnittlichen GeldausgeberInnen. Erfahren Sie etwas von den Überzeugungsstrategien im Umgang mit diesen Käufertypen.

 

Die „Spendthrifts“ (Verschwender, ca. 15 Prozent) geben ihr Geld im Kontrast zum Geizhals mit vollen Händen aus. Wenn die eine Kreditkarte ihr Limit erreicht hat, wird eine andere gezückt. Um sie zu überzeugen, reicht es schon aus darauf hinzuweisen, dass ein Pullover, ein Werbeartikel oder dessen Veredelung im Angebot ist.

 

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Psychologisches Basiswissen für Verkäufer

(Ein-)Käufertypologien und ihre Merkmale

 

Messestand Portraitfotos Menschen im Gespräch Zu den Kernkompetenzen guter Verkäufer zählt, ihr Gegenüber blitzschnell einschätzen zu können und sich entsprechend zu verhalten.

 

Eine komplexe Herausforderung mit Blick auf die individuelle Mischung, die Persönlichkeit stiftet. Auf Basis unserer reduzierten Bewusstseinskapazitäten kaum zu leisten – doch das Unbewusste reagiert sofort.

 

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Werbeartikel-Zielgruppen

Kundenklientel und Einsatzzweck bestimmen die Werbemittelauswahl

 

Promotiongirl gibt Mann ein Werbemittel Die Ausrichtung des haptischen Botschafters an der CI des Unternehmens bzw. an den Markenwerten ist für Ihr Werbeartikel-Konzept obligatorisch. Vorausgesetzt, Sie wollen mehr, als z.B. Ihren Kunden nur eine kleine Aufmerksamkeit für den Augenblick zu spendieren.

 

Darüber hinaus geben Einsatzzweck und Werbeanlass für die unterschiedlichen Werbeartikel-Zielgruppen verschiedene Rahmen vor. Beispielsweise ein handliches, kleines, vielleicht sogar genießbares Format als Mailingartikel, um die Responsequoten für ein Mailing zu erhöhen.

 

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Individuelle Werbeartikelkonzepte

Bei der Werbemittelauswahl zählt jedes Detail

 

individualisierte Uhr als hochwertiger Werbeartikel In unserem letzten Blog haben wir bereits den USP des Werbeartikels umrissen. Die Fakten in einer Nussschale: Er kann fassbar machen, was sonst abstrakt bliebe bzw. bleibt – wie bei den meisten Werbebotschaften, die täglich anbranden und als Augenpulver versickern ...

 

Gegenständliche Werbeträger sind auch als Eyecatcher gedacht. Gleichzeitig machen sie die Werte eines Unternehmens und die Qualitäten eines Produktes bzw. einer Dienstleistung im wahrsten Sinne des Wortes be-greifbar. Um dieses Potential auszuschöpfen, bedarf es individueller Werbeartikelkonzepte und einigen Vorwissens.

 

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Werbeartikel bleiben Trend

Warum Werbebotschafter zum Anfassen angesagt bleiben

 

Hände berühren Werbeartikel Sympathieträger QuietscheentenDie ewig brandende Flut der Werbebotschaften wird von Kommunikationsforschern auf gigantische Summen geschätzt. Nach diversen Hochrechnungen umfasst die tägliche, individuelle Dosis zwischen 2.500 und 10.000 TV- und Radiospots, Online Ads und Clips, Anzeigen, Plakate, Flyer und Mailings.

 

Klingt überzogen, oder? Rechnet man pragmatisch nach, scheinen 500 bis 1000 Werbekontakte pro Tag eher auf den Boden der Realität führen.

 

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Werbeartikel zum Frauentag

Kundenaktionen für die weibliche Klientel

 

Frau mit Lächeln und ArmbanduhrAlljährlich ist der 8. März rund um unseren Globus den Frauen gewidmet. Ein Welttag also, der unter mehreren Namen Bekanntheit und Renommee erlangte. So ist der Internationale Frauentag auch als Weltfrauentag, Frauenkampftag oder Internationaler Frauenkampftag geläufig. Durchgesetzt hat sich aber vor allem die Kurzform Frauentag.

 

Erstmalig wurde er am 28. Februar 1909 in den USA inszeniert – und von da an Jahr für Jahr. Im Kern ging es damals um die Forderung nach dem Wahlrecht auch für Frauen - ein lange währender Kampf um Gerechtigkeit, dessen Ursprünge bereits im 18. Jahrhundert liegen.

 

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Vom Werbeartikel zum Merchandising

Fanartikel als Umsatzträger

 

Merchandising: Hochwertige Schreibgeräte in SchatulleDie Produktwelt der Werbeartikelspezialisten lässt selten einen Kundenwunsch offen. Ob Textilien, Taschen, Plüschfiguren, Alltagshelfer in CI-Design – sie alle sind als Werbebotschafter begehrt und bergen zugleich das Potential, als Merchandisingprodukte das Herz von Markenfans zu erfreuen.

 

Typische Anbieter sind u.a. beliebte Consumer Brands, populäre Fußballclubs oder angesagte Rockbands. Die von ihnen vermittelten Werte und Emotionen schaffen eine Identifikationsbasis, die mit passenden Produkten fassbar, nutzbar, tragbar werden und den Fan auch im Alltag begleiten.

 

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Werbeideen zu Ostern 2017

Was legen Sie Ihren Kunden ins Osternest?

 

Sympathieträger: Der Schokoladenhase im OsternestDas herannahende Ostern zählt zu den klassischen Anlässen, Menschen, die uns wichtig sind, mit Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu beglücken. Eine wahre Win-Win-Situation, denn damit tun wir uns auch selbst etwas Gutes.

 

Abgesehen davon, dass Geben vielen Menschen Freude bereitet, aktiviert es beim Empfänger den archaischen Mechanismus der Reziprozität – das Bedürfnis, etwas zurück zu geben.

 

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Die neue Werbeartikel-Wirkungsstudie 2017

Persönliche Relevanz ist Treiber für den potentiell hohen Nutzwert von Werbeartikeln

 

Die neue Werbeartikel-Wirkungsstudie 2017 ©GWWIm Rahmen der PSI-Pressekonferenz 2017 präsentierte und erläuterte der GWW Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V. die dritte Ausgabe der Studie „Werbewirkung von Werbeartikeln“, die im 3-Jahres-Rhythmus erhoben wird. Mit der Durchführung der neuen Werbeartikel-Wirkungsstudie 2017 wurde erneut die DIMA Marktforschung beauftragt.

 

Die untersuchte Produktpalette war noch umfassender als bei den ersten beiden Studien, insbesondere Trendprodukte wurden ergänzt. Das Spektrum erstreckte sich von Kugelschreibern, Papiermedien wie Notizblöcke, Kalender, Haftnotizen über USB-Sticks, Fitness-Armbänder, elektronische Produkte bis hin zu Tassen, Werkzeuge, Flaschenöffner, Feuerzeuge, Textilien, Taschen und Süßigkeiten.

 

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Werbeartikel Neuheiten 2017

Trends und Innovationen 2017 der acht WerbeART-Mitglieder

 

Werbeartikel Kataloge mit Neuheiten 2017Bereits zum 55. Mal eröffnete die Düsseldorfer PSI-Messe im Januar die neue Werbeartikelsaison. In vier Hallen präsentierten rund 1.000 Aussteller neben Bewährtem auch die Trends und Werbeartikel Neuheiten 2017.

 

Auch die acht Mitglieder der WerbeART-Gruppe nutzen traditionell Europas größte Fachmesse, um ihre Werbeartikel Neuheiten 2017 live vorzustellen und ihr Publikum erfolgreich zu überzeugen.

 

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Werbeartikel bleiben führend im Kommunikationsmix

Gute Gründe für den Werbeartikel-Einsatz in der Unternehmenskommunikation

 

Werbeartikel im Einsatz als WirkungsverstärkerDie jüngste 55. PSI-Jubiläumsmesse hat es wieder einmal gezeigt: Keine Messe ohne Kugelschreiber, B2B-Incentives, Werbeschirme, Werbetaschen, Werbekalender und Notizbücher, Lanyards, süße Werbeartikel oder Werbeplüsch…

 

Das freut die Besucher, vor allem wenn es sich nicht um Wegwerfartikel handelt. Von der bequemen Nutzbarkeit bis zu den verwendeten Materialien macht Qualität den entscheidenden Unterschied, denn sie ist Grundvoraussetzung für den langfristigen Gebrauch.

 

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Tipps für den Werbeartikel-Einsatz

Tipps für den Werbeartikel-Einsatz als Wirkungsverstärker

 

Werbeartikel im Einsatz als WirkungsverstärkerDie jüngste 55. PSI-Jubiläumsmesse hat es wieder einmal gezeigt: Keine Messe ohne Kugelschreiber, B2B-Incentives, Werbeschirme, Werbetaschen, Werbekalender und Notizbücher, Lanyards, süße Werbeartikel oder Werbeplüsch…

 

Das freut die Besucher, vor allem wenn es sich nicht um Wegwerfartikel handelt. Von der bequemen Nutzbarkeit bis zu den verwendeten Materialien macht Qualität den entscheidenden Unterschied, denn sie ist Grundvoraussetzung für den langfristigen Gebrauch.

 

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Werbung mit direktem Nutzen

Werbeartikel als strategische Medien

 

Messebotschafter ©stapagGegenständliche Botschafter zählen zu den Gewinnern im modernen Kommunikationsmix. Zwar tauchen sie nach wie vor selten in Umsatzstatistiken auf, die „alle“ Werbedisziplinen zusammenfassen, doch in punkto Budgeteinsatz seitens der Industrie spielen sie ganz vorne mit.

 

Laut der Statistik des Zentralverbandes Deutsche Werbewirtschaft ZAW e.V. belegt TV 2015 mit Nettowerbeeinnahmen von rund 4.037,70 Mio. weiterhin den ersten Platz, leichte Zuwachsraten inklusive.

 

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Werbepräsente und ihre Funktionen

Die Psychologie des Gebens und Nehmens von Werbegeschenken

 

Messebotschafter ©stapagMit Empathie ausgewählt oder gefertigt, können Werbepräsente in den Augen der Empfänger Sternchen zünden. Im Idealfall ganze Tannenbäume.

 

Aus psychologischer Perspektive entspricht die kostenfreie Gabe einem unverhofften Geschenk, was wiederum das Belohnungssystem des Gehirns motiviert, Glückshormone auszuschütten.

 

Gleichzeitig sind wir auf Gegenseitigkeit gepolt – manche mehr, manche weniger – und reagieren spontan mit einer Erwiderungsgeste, mindestens einem herzlichem Dankeschön und interessierter Zuwendung für den Geber.

 

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Wie präsentiere ich Werbeartikel Online?

Werbeartikel meets Web

 

Messebotschafter ©stapagOnline-Präsenz ist obligatorisch geworden und zieht immer weitere Kreise: vom Freelancer bis zum Konzern, von der Bildungsinstitution bis zum Staat. Denn recherchiert wird heute primär im Netz – längst Standard im Büro, mit zunehmender Quote auch zu Hause und unterwegs.

 

Doch die Begeisterung fürs schnelle Infotool 24/7 wird zusehends getrübt. Wohin man klickt – Werbung. Dauerspam fürs Online-Volk, ob via Banner, Pop-up, Layover, Mini-Spot – alternativ auch gerne als eMailings oder Social Media-Botschaften. Da mutiert selbst die Justierung auf persönliche Vorlieben, ausgespäht von spezialisierten Algorithmen, zum Nervtöter – kein empfehlenswerter Appetizer für stressgeplagte Zeitgenossen.

 

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Messebotschafter

Werbeartikel im Messe-Einsatz - Mover & Shaker

 

Messebotschafter ©stapagIn der zweiten Jahreshälfte steigen die Messevorbereitungen. Me Too, dann brauchen wir noch … Grundfalsch! Seit einigen Jahren liegt der Messe-Markt mit kleinen, aber stetigen Zuwächsen wieder im Aufwind. Auch BtoB hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Instrument der persönlichen Begegnung – trotz oder gerade des Digitalrausches - unverzichtbar ist. Rund 60 Prozent der Fachmessenbesucher sind Entscheider.

 

Die Vorzüge dieser klassischen Form der Live-Kommunikation verweisen auch das weiter expandierende Web in seine Grenzen. Zu den Schlüsselargumenten für den Messebesuch zählen u.a. persönliche Kontaktpflege und fachlicher Austausch, die Möglichkeit, Produktqualitäten authentisch zu be-greifen und Innovationen aus erster Hand zu erfahren.

 

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Promotionflights zur Weihnachtszeit

Die persönliche übergabe

 

„Dürfen wir Sie zu einer Kostprobe einladen?“ Tryvertising und Promotionaktionen am POS oder auf hoch frequentierten Einkaufsstraßen zählen zu den Klassikern interaktiver Verkaufsförderung. Schon Denkern grauer Vorzeit war bewusst, dass nichts den Verständnisprozess besser fördert als das eigene Erleben mit allen Sinnen.

 

So zitieren Eventmarketer bis heute gerne das : Bonmot von Konfuzius: „Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere mich. Lass es mich tun und ich verstehe.“ (Konfuzius 553-473 v. Chr.)

 

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Werbeartikel zur Weihnachtszeit

Teil 1 bis 4

Werbeartikel zur Weihnachtszeit: Kalender ©stapag

Noch ein Stressfaktor mehr? Oder eher ein Anlass innezuhalten und sich Gedanken darüber zu machen, wie man geschätzten Kunden ein paar Glücksmomente beschert?

 

Die Adventszeit und die Weihnachtsfeiertage haben bei uns nach wie vor einen hohen Stellenwert. Gerade in Zeiten, in denen Stress als Massenphänomen floriert. Laut einer Forsa-Umfrage fühlen sich fünf von zehn Deutschen dauerhaft unter Druck, bei Angestellten liegt die Quote noch höher.

 

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Werbeartikel für Start-ups

Erfolgsbeschleuniger für Unsichtbares

 

Start-ups gehören heute zum Wirtschaftsleben wie früher die Gründung von Handwerks- oder Produktionsbetrieben oder die Eröffnung von Einzelhandelsgeschäften. Die treibende Kraft dahinter war stets eine Geschäftsidee oder das Vertrauen in den goldenen Boden des Handwerks.

 

Über das Schicksal des Einzelhandels im Schrumpfmodus sind inzwischen ganze Bücher geschrieben worden. Für die Herstellung von Produkten und deren Vertriebswege braucht es heute ein gänzlich anderes Hintergrundwissen als vielleicht noch vor zehn Jahren. Da hat es der Handwerker noch leichter. Doch auch er darf sich nicht in sicheren Gefilden wähnen. Die voranschreitende Digitalisierung macht auch ihm viele Terrains abspenstig – bis hin zum ganze Häuser in Rekordzeit bauenden Roboter.

 

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Digitale Kommunikation

Die #roadtodmexco ein Einbahnstraßenverkehr?

 

Die #roadtodmexco ein Einbahnstraßenverkehr?“Bridging Worlds” heißt das diesjährige Motto der dmexco, die heute und morgen zum Mekka der Online-Kommunikationsspezialisten und -Bewegten wird. In den vergangenen sieben Jahren ist sie zur größten Messe der europäischen Digitalwirtschaft aufgestiegen. Dazu passt auch, dass die diesjährige dmexco erstmalig die Schallmauer von 1.000 Ausstellern (2015: 881 Aussteller und rund 43.000 Fachbesucher) durchbrochen hat.

 

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Werbeartikel als Genuss

Wie weit würden Sie für ein Stückchen Schokolade gehen?

 

Advents-Werbekalender als Botschafter für den zielgruppenübergreifenden EinsatzDie Gaumenfreude auf Basis der Kakaobohne ist das führende Segment in der deutschen Süßwarenbranche. Der Branchenverband BDSI schätzt die jährliche Produktion von Schokolade(n) auf rund 800.000 Tonnen, die mit ihr erzielten Umsätze auf drei bis vier Milliarden Euro.

 

Bei Schokolade wird fast jeder schwach: 96 Prozent der Deutschen naschen sie mindestens einmal im Jahr, 73 Prozent wöchentlich. Ein gutes Drittel der Befragten gönnt sich den süßen Genuss gleich drei- bis sechsmal die Woche.

 

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Werbeartikel-Mailing für Marketingentscheider

Bärenstarkes Erfolgsrezept gegen magere Response

 

Der Werbebrief zählt längst zu den klassischen Kommunikationsmaßnahmen. Mit der Expansion der digitalen Infowelt landet er heute seltener im Briefkasten. Die damit verbundene exklusive Note steigert allerdings noch seinen Wert. Auch im Vergleich zur Flut der eMailings nach Schema F, die täglich um Aufmerksamkeit buhlen, doch selten auf Interesse stoßen und stattdessen den Zeigefinger motivieren, sie in den Spamordner zu verschieben.

 

Aber auch das Potential der haptischen Mailings wird nicht ausgeschöpft, wie die seit Dekaden zirkulierende Rücklaufquote von durchschnittlich ein bis drei Prozent unterstreicht. Denn auch in diesem Bereich dominiert der Einheitsbrei.

 

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Werbeartikel und Finanzdienstleister

Markenbindung durch haptische Mailings und Werbeartikel

 

©mbwRückzug aus der Fläche, Fusionierungen, Umwandlung in SB-Geschäftsstellen – die Sprache der Bankenbosse und Sparkassenmanager ist blumig, wenn es um die Umschreibungen knallharter Sparmaßnahmen geht.

 

Demografie, die Digitalisierung der Bankprozesse, die EZB-Nullzinspolitik und der Einbruch smarter Start-ups - so genannter FinTech-Unternehmen - in das Kerngeschäft treiben die Entscheider an den Spitzen ihrer Geldinstitute ins Unvermeidliche und damit in den Rückzug.

 

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Der Werbeartikel trifft Pokémon Go

Virtual Reality Marketing zum Anfassen

 

Ein Schiggy am Teich in Pokémon Go. Auch Werbeartikel profitieren von dem Boom.Mag sein, dass dieser Sommer mit seiner überbordenden Fülle an Horrormeldungen den Hype um die virtuelle Monsterjagd Pokémon Go noch zusätzlich angeheizt hat. Nach dem Motto: der virtuelle Horror als kurzweilige Ablenkung vom realen Horror.

 

Doch wie auch immer – der Run auf das neue Handyspiel sucht seinesgleichen. Server gehen in die Knie, notorische Couchpotatoes und PC-Gamer werden zu Outdoor-Enthusiasten, der Pokémon-Mutterkonzern Nintendo ist über Nacht zurück im Kreis der digitalen Megabrands und Marketer jeglicher Coleur wittern Werbers Morgenluft.

 

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Werbeartikel Marktdaten

Die neue US-amerikanische ASI-Studie

 

Die neue ASI Werbeartikel-StudieAuch in diesem Jahr hat das US-amerikanische Advertising Specialty Institute (ASI) seine umfangreiche Marktstudie „Advertising Specialties Impressions Study“ vorgelegt. Die erstmals 2006 gestartete Marktforschungsreihe dokumentiert seither auf der Basis valider Erhebungen die enorme Werbewirkung der gegenständlichen Werbung, gleichzeitig eines der kosteneffektivsten Werbemedien überhaupt.

 

Im Rahmen der Erhebung wurden Tausende von Online- und Offline-Interviews in Schlüsselstädten Nordamerikas, Kanadas, Europas und Australiens ausgewertet. Für die aktuelle Studie nahmen zusätzlich mehr als 100.000 US-Konsumenten an einer Online-Befragung teil. Ergebnisse früherer Studien wurden teilweise integriert zum Zwecke einer größeren Analysetiefe.

 

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Der unwiderstehliche Reiz haptischer Botschafter

Der Werbeartikel und der Besitzwunsch

 

Bitte Berühren © multisenseDer spontane Impuls, Objekte berühren zu wollen, ist uns schon in die Wiege gelegt. Erste Regungen des Tastsinns werden im Mutterleib bereits ab der achten Schwangerschaftswoche beobachtet. Ab dem vierten Monat setzt beim Fötus der Bewegungsdrang ein, er streckt sich, greift ins Leere oder zur Nabelschnur und nuckelt ausgiebig an seinem Däumchen. Wie die Wissenschaftler vermuten: einerseits, weil’s Freude macht und zum anderen als Vorübung, die Welt mit eigenen Händen zu erkunden.

 

Denn der neue Erdenbürger erobert sich die Welt zunächst unter Einsatz aller Tastinstrumente: Mund und Zunge, Hände und Füße sind im Dauereinsatz, um externe Objekte und die eigene Körperlichkeit zu begreifen. Schon im Alter von fünf bis neun Monaten können die Babys Texturen unterscheiden und streicheln Materialien, die wohliges taktiles Feedback geben.

 

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Sommerpromotion mit Werbeartikeln

Gute-Launeartikel mit begehrtem Mehrwert

 

Sommerpromotion mit Werbeartikeln wie z.B. diesem Fernglas sind Gute-Launeartikel mit begehrtem Mehrwert!Sonnenschein hellt auch die Stimmung auf. Erfahrungswissen, das von der Wissenschaft bestätigt wird. Aus Forschungssicht aktiviert Licht die Produktion des Glückshormons Serotonin. Bei hellem Sonnenschein läuft die Ausschüttung dieses Botenstoffes auf Hochtouren – zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht und stärkt die Antriebskräfte.

 

Ein natürliches Dopingmittel, das sich in Deutschland gerne rar macht. Ein Jahr umfasst 8.760 Stunden, davon waren im Jahr 2015 nur 1.723 Stunden mit Sonne gesegnet.

 

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Emotion als Einlasscode für Werbung

Haben Sie eine glückliche Werbeartikel-Hand?


Quitscheentchen als Werbeartikel wecken Emotionen spenden Glück.Die nach wie populärste Plattform für Bewegtbildbeiträge aller Art ist jedoch YouTube. Hier haben auch gleich sieben der acht WerbeART-Mitglieder FARE Schirmwerk, Geiger-Notes, HALFAR System, JUNG Bonbonfabrik, Koziol, REFLECTS,  mbw und uma Schreibgeräte teilweise beeindruckende Präsenzen aufgebaut, die viele abwechslungs- und lehrreiche Einblicke in ihren Firmenalltag und die unbegrenzten Möglichkeiten der Werbeartikelkommunikation gestatten.

 

Was erwartet den User, welchen Informationsmehrwert bringt ein Klick auf die YouTube-Kanäle der WerbeART-Partner?

 

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Werbeartikel auf YouTube

WerbeART-Mitglieder präsentieren Know-how im Bewegtbild


Die nach wie populärste Plattform für Bewegtbildbeiträge aller Art ist jedoch YouTube. Hier haben auch gleich sieben der acht WerbeART-Mitglieder FARE Schirmwerk, Geiger-Notes, HALFAR System, JUNG Bonbonfabrik, Koziol, REFLECTS, mbw und uma Schreibgeräte teilweise beeindruckende Präsenzen aufgebaut, die viele abwechslungs- und lehrreiche Einblicke in ihren Firmenalltag und die unbegrenzten Möglichkeiten der Werbeartikelkommunikation gestatten.

 

Was erwartet den User, welchen Informationsmehrwert bringt ein Klick auf die YouTube-Kanäle der WerbeART-Partner?

 

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Werbeartikel und Muttertag

Spürbare Wertschätzung für liebevolle Hände


Werbeartikel zum Muttertag zeigen Anerkennung und Liebe wie z.B. dieses Fruchtgummiherz.„Mama ist die Beste!“ Nicht für alle, aber für die meisten Menschen zählt sie ein Leben lang zu den wichtigsten Bezugspersonen. Denn sie hat immer ein offenes Ohr für unsere Probleme und Sorgen, spendet Trost und Rat – ob wir fünf oder fünfzig sind. Ihre selbstlose Liebe scheint nie zu versiegen, unabhängig davon, ob wir auf Erfolgskurs segeln oder in stürmischen Zeiten kentern.

 

Wissenschaftlich betrachtet sichert die Fürsorge der Mütter das Überleben der Spezies. Die aufopferungsvolle Pflege des Nachwuchses und sein Schutz um jeden Preis gelten als genetisch vorprogrammiert. Eine Schlüsselrolle spielt dabei Oxytocin, auch als Liebeshormon bezeichnet.

 

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Virtual Reality in der Werbeartikelwelt

Alles Brille oder was?


Virtual Reality in der Werbeartikelwelt 3D-Animationen erschließen Werbeartikeln neue WirkungsdimensionenFielmann oder Mister Spex? Tut uns leid, diese beiden und ihre Wettbewerbsfreunde müssen draußen bleiben, wenn es um DIE Brille schlechthin geht. Megahype und Supertrend, Must-Have und Gadget-Rausch: Die Virtual Reality, kurz auch VR genannt, ist zweifelsfrei eines der mächtigen Buzzwords unserer Zeit und beherrscht zunehmend Gedanken und Köpfe.

Kaum ein Messegeschehen zu welchem Thema auch immer, auf denen wir nicht bebrillten, verkabelten, vernetzten Zeitgenossen an Messeständen begegnen, die mit ihren VR-Brillen mehr oder weniger tief in virtuelle Welten abgetaucht sind und zumindest für den Augenblick zu handelnden Akteuren ihrer eigenen Realität avancieren. Der Werbeartikelmarkt macht dabei keine Ausnahme, wie auf der jüngsten PSI Messe kaum zu übersehen war.

 

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Werbeartikel und Panama Papers

Briefkastenfirmen und Compliance


Mit Werbeartikeln auf Nummer Sicher“Was denn?”, mag so mancher bei dieser Überschrift denken. Was haben Werbeartikel mit dubiosen Geschäftspraktiken zu tun?

 

Nun, zunächst einmal nicht viel. Der Skandal um das größte “Datenleck” der Geschichte kommt gerade erst so richtig in Fahrt. Es ist ein globaler Krimi, den ein internationales Team von Journalisten mit Hilfe einer speziellen Software aus den zur Verfügung stehenden Datenmengen herausgefiltert und transparent gemacht hat. Unzweifelhaft eine Fortsetzungsgeschichte, wie wir sie schon aus den Vorgängen um Edward Snowden kennen.

Kriminelle aller Schattierungen haben sich in Panama gemeinsam mit Politikern, Sportlern, VIPs, ja sogar staatlichen Institutionen und Wohlfahrtsverbänden via Briefkastenfirmen ein offenbar einträgliches Stelldichein gegeben.

 

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Der Werbeartikel und die Fußball EM 2016

Anpfiff zum Marketing-Großevent


Auch lang gespielte Bälle werfen ihre Schatten voraus. Und so weit ist es ja auch gar nicht mehr hin bis zur Fußball EM 2016: ein satter Monat Fußballekstase vom 10. Juni bis 10. Juli 2016 in Frankreich.

 

Sepp Blatter und Michel Platini sind Geschichte in ihren Verbänden. Rechtzeitig vor dem ersten Sporthighlight des Jahres (das zweite folgt mit den Olympischen Sommerspielen zwischen dem 5. und 21. August 2016 in Rio de Janeiro) wurden die beiden undurchsichtigen Granden samt vieler ihrer Freunde an den Rudern ihrer mächtigen Verbände aus den irrlichternden Machtzentralen verbannt.

 

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Werbeartikel schützen vor Adfraud

Was Sie über die neue Form des Geldverbrennens wissen sollten


Anfassbare Kommunikation treibt die KonversionsrateAdfraud? Die meisten werden bei diesem Begriff mit den Schultern zucken. Gebildet wird er aus zwei englischen Worten: “ad”, die Kurzform für Anzeige, und “fraud”, der Betrug. Anzeigenbetrug also.

 

Nun werden Sie vielleicht einwenden, wie das funktionieren soll? Diese neue Form des Betrügens geht einher mit der Digitalisierung der Kommunikationswelt, die auch die Online-Werbung ungeahnt beflügelt.

 

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Impulsgeber Werbeartikel

Gekommen, um zu bleiben


Die virtuellen Erlebniswelten sind in aller Munde, die Virtual Reality-Brillen erobern die Köpfe. Nicht wenige Skeptiker, darunter sogar Entwickler der Ersatzrealität, erheben ihre Stimmen und warnen vor Suchtgefahr.

 

Und dennoch: Nichts wirkt stärker als ein reales Erlebnis. Unsere reale Umwelt ist nach wie vor unser Taktgeber – und das wird sie auch bleiben. Auch wenn so manches abstrakter wird in unserem Alltag, Gesellschaft und Industrie den Schritt vom Produktzeitalter zu digitalen Kommunikations- und Servicewelten in Angriff genommen haben: Der Tastsinn ist unser Wahrheitssinn, unser Prüfsinn par excellence.

 

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Werbeartikel und Ostern

Saisonale Kampagnen erhalten die Kundenfreundschaft


Saisonale Ereignisse wie Weihnachten, Karneval oder Ostern verbinden Menschen und sind ausnahmslos positiv besetzt.

 

Nun liegen Karneval und Valentinstag frisch hinter uns, schon naht das nächste Fest, das sich auch für Marketingzwecke ausgezeichnet adaptieren lässt.

 

Längst sind die Promotionaktionen für Ostern angelaufen. Nach einem Winter, der kein Winter sein wollte, präsentiert sich die werbungtreibende Industrie in frühlingshafter Osterlaune.

 

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Werbeartikel als Botschafter des Herzens

Happy Valentine!


Positive Emotionen am Valentinstag weckenDer Valentinstag wird häufig als US-Trendimport betrachtet, doch seine Wurzeln reichen viel tiefer – sie führen zurück bis ins Mittelalter, eine sogar bis in die Antike.

 

Um die Entstehung dieses besonderen Tages im Zeichen der Liebe und Zuneigung ranken sich viele Geschichten. In der christlichen Überlieferung gilt der 14. Februar traditionell als Gedenktag des heiligen Valentin, alias Valentin von Terni.

 

„Der Heilige der Zärtlichkeit“ amtierte im 3. Jahrhundert nach Christi als Bischof in Umbrien, später in Terni umgetauft. Der Legende nach schenkte er Verliebten Blumen aus seinem Garten und traute sie selbst gegen den Willen des Kaisers.

 

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Werbeartikel wirken, Gutscheine verfallen

Das Geschäft mit dem Faulheitskalkül


Grüne Unternehmenskommunikation: Nachhaltige Werbeartikel als Beitrag zum eigenen KlimagipfelKaum jemand von uns, der nicht schon einmal Online bei Versendern bestellt hat. Lag in früheren, längst verblassenden Zeiten der Bestellsendung die Rechnung und vielleicht ein Flyer mit Sonderangeboten des Versenders bei, hat sich das Versandgeschäft zwischenzeitlich grundlegend geändert.

 

Wer beispielsweise etwas via Amzon bestellt, erhält postwendend mit seiner Ware unaufgefordert auch einen Schwung an Gutscheinen, Flyern und Rabattcoupons aus allen erdenklichen Konsumerbereichen.

 

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Grüne Unternehmenskommunikation

Werbeartikel und der Klimagipfel in Paris


Grüne Unternehmenskommunikation: Nachhaltige Werbeartikel als Beitrag zum eigenen KlimagipfelJede Zeit hat ihre Werbeartikel. Und mit steigender Relevanz der Umweltthematik wird eines immer deutlicher: Der Werbeartikel des 21. Jahrhunderts wird mit steigender Frequenz auch die Facettenvielfalt der Nachhaltigkeit widerspiegeln und transportieren.

 

Regenerative Energiewirtschaft und Umweltschutz sind die beiden wichtigsten Topics des am 30.11.2015 in Paris gestarteten Klimagipfels. Gleich zwei Wochen des zu Ende gehenden 2015 sind dem Weltklima gewidmet.

 

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Haptische Markenerlebnisse

Wie greifbar ist Ihre Weihnachtsbotschaft?


Haptische Markenerlebnisse - Wie greifbar ist Ihre Weihnachtsbotschaft?Alle Jahre wieder steht die Überlegung an, mit welchen Aufmerksamkeiten man Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter zum Fest der Liebe/in der Vorweihnachtszeit beglückt.

 

Ein Ritual mit Tradition, das zwischen Compliance-Regeln, Kosten- und Zeitdruck allerdings zunehmend Verschleißerscheinungen zeigt. Prägnantes Beispiel: die steigende Flut von Weihnachtskarten, die über die Spendenabsichten des Absenders informieren.

 

Soziales Engagement ist wichtig – keine Frage! Übersehen wird dabei, dass warme Worte zwar willkommen sind, doch fassbare Wertschätzung in jedem Fall lauter spricht. Selbst ein kleines, passendes Add-on zum Adventsmailing macht einen entscheidenden Unterschied. Denn sobald die Botschaft greifbar wird, verstärkt sich ihre Wirkung.

 

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Saison-Werbeartikel Halloween

Gruselbooster mit Wachstumsraten


Saison-Werbeartikel Halloween, Spinnen und Geister aus WeingummiNach eher zögerlicher Ausbreitung des alljährlichen Gruselthemas in den 1990ern ist das Saisonthema Halloweeen inzwischen zu einem Topthema der Werbung auch hierzulande avanciert.

 

Ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet, pflegten irische Einwanderer in den USA ihr Brauchtum auch in der neuen Heimat weiter, wo es sich mit anderen Einflüssen zu einer US-spezifischen Variante weiterentwickelte und ausbreitete.

 

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Werbeartikel und Compliance-Wahn

Der Diesel, der Fußball und das abgestürzte Sommermärchen


Volkswagen Compliance - zwischen Korruptionskriminalität und Überregulierung2015 ist offensichtlich ein Seuchenjahr für den vorbeugenden Selbstkontroll-Reflex unserer Wirtschaft. Bekannt ist diese Beschwichtigungsmechanik unter dem Begriff "Compliance".

 

Die allmählich transparenter werdenden Syndikats-ähnlichen Konstrukte der FIFA nebst ihren zwielichtigen Akteuren auch auf Seiten der UEFA offenbaren einen schmierigen Sumpf von Korruption, Gier und Realitätsverkennung.

 

Der Filz ist so dicht gesponnen, dass die Verflechtung von Wirtschaft, Sport und Politik kaum noch aufzdröseln ist. Wer will da noch ernsthaft behaupten, ohne Schuld zu sein?

 

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Herbstanfang und Werbeartikel

Frischer Schwung für den Jahresendspurt


Frischer Schwung für den Jahresendspurt!Den meteorologischen hatten wir ja schon. Doch heute lehrt uns auch der Blick auf unseren 3-Monatskalender: der Sommer 2015 weicht endgültig dem kalenderarischen Herbstbeginn.

 

Das satte Grün weicht, der Blätterwald wird farblustig, die Tage kürzer. Der Herbst hält Einzug. Farbsymphonie, Bläscherrascheln, ein fortwährender Duft von feuchtem Laub und Pilzen. Kurzum: ein multisensorisches Naturschauspiel, das zu Spaziergängen und Innehalten einlädt.

 

Momente der Melancholie, Inseln der Entschleunigung. Kraft schöpfen, neue Energien, Neufokussierung. Das letzte Quartal als Brückenschlag ins neue Jahr.

 

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Giveaways in der Politik

“Hinausgeworfenes Geld”?


Giveaways im Wahlkampf und in der Politik sind dann wirksam, wenn sie richtig eingesetzt werden.Der Schweizer Politologe und Buchautor Dr. Louis Perron arbeitet weltweit als politischer Berater für Wahlkampf-Kandidaten, Parteien und Verbände.

 

Zu seiner Klientel zählen auch Unternehmen wie Coop und die Swisscom. Perron betreibt eine eigene Website und bloggt zu Themen rund um das Wahlkampf-Sujet.

 

Kein Wunder, dass er vor diesem Erfahrungshintergrund immer wieder auch ein begehrter Interviewpartner der Presse ist. In einem der jüngeren Interviews äußert er sich eher skeptisch zum Einsatz von so genannten Giveaways im Zusammenhang mit Wahlkämpfen.


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Motivationsverstärker und Anerkennung

Greifbare Wertschätzung in der Wischi-Waschi-Kultur


Motivationsverstärker und Anerkennung: Mit dem Werbeartikel als Botschafter der Wertschätzung.Seit 2001 veröffentlicht das Meinungsforschungsinstitut Gallup jährlich Deutschlands wohl renommierteste und umfangreichste Studie zu Arbeitsplatzqualität und Mitarbeiterbindung: den Gallup "Engagement Index".

 

Die aktuellsten Zahlen aus der Studie von 2014 liefern beklemmende Einblicke in den Arbeitsalltag deutscher Arbeitnehmer. Demnach darf nur kleiner Zirkel von lediglich 15 Prozent der Angestellten als hochmotiviert gelten mit adäquaten emotionalen Bindungswerten an Unternehmen und Unternehmenskultur.


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Der Schirm zur Selbstverteidigung

Vodafone-Schirm schützt Indiens Frauen


Indien hat viele Probleme. Zu den vordringlichsten und lange unter der Decke gehaltenen gehört eine regelrechte Vergewaltigungskultur: täglich mehrere tausend Vergewaltigungen.

 

Wer mehr dazu erfahren möchte, kann bei Google die Stichworte “Indien Vergewaltigungskultur” oder “India Rape Culture” eingeben.

 

Demzufolge sind auch Touristinnen stets gefährdet: “Als gefährlichstes Reiseland für Frauen gilt Indien.”


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Es kommt drauf an, was man draus macht!

Werbeartikel und Marken-Wahrnehmung


„Wie wirkt sich der Einsatz von Werbeartikeln auf die Wahrnehmung von Marken aus?“

 

Zum ersten Mal überhaupt in der Alpenrepublik widmet sich eine wissenschaftliche Studie dieser Fragestellung und kommt zu eindeutigen Resultaten.

 

Das Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien führte im Auftrag des VÖW (Verband Österreichischer Werbemittelhändler) von Oktober 2014 bis März 2015 ein komplexes Laborexperiment mit 253 Probanden durch.

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China und die Werbeartikelindustrie

Aufbruch in die Moderne


In Europa ist es vor allem die deutsche Werbeartikel-Industrie, die seit Jahren durch regelmäßige Marktuntersuchungen und Studien für Markttransparenz und Planungssicherheit sorgt.

 

Dies ist vor allem den dahinterstehenden Verbandsaktivitäten des Gesamtverband der Werbeartikel Wirtschaft e.V. / GWW und dem Promotional Product Service Institut / PSI zu verdanken.

 

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Fingerzeige für den Werbemittel-Einsatz

Verbraucherstudien und Werbeartikel


In Europa ist es vor allem die deutsche Werbeartikel-Industrie, die seit Jahren durch regelmäßige Marktuntersuchungen und Studien für Markttransparenz und Planungssicherheit sorgt.

 

Dies ist vor allem den dahinterstehenden Verbandsaktivitäten des Gesamtverband der Werbeartikel Wirtschaft e.V. / GWW und dem Promotional Product Service Institut / PSI zu verdanken.

 

Aber auch die Studien aus dem US-amerikanischen Werbeartikelmarkt sind stets wichtige Taktgeber, zumal sie immer wider auch global aufgezogen werden.

 

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Sommer Werbemittel

Hitze, Wasser, Urlaubstipps


“Amelie” hat uns den lang ersehnten Sommer 2015 gebracht – und gleich mit einem Paukenschlag! Die von “Amelie” nordwärts geschaufelten Afrika-Temperaturen trieben die Thermometer in die 40-Grad-Regionen, und so mancher lokale Hitzerekord purzelte.

 

Die Wärmegewitter des Wochenendes fielen zwar mancherorts sehr heftig aus. Eine deutliche Abkühlung aber auf breiter Front blieb bislang noch aus.

 

Alle Jahre wieder die gleiche Prozedur: Erst wird das nasskühle Wetter verwünscht, wenn der Sommer nicht so richtig in die Gänge kommen will. Ist er denn endlich am Firmament aufgezogen und heizt uns ein, kommt der Aufschrei wie aus einer Kehle.

 

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Geschenkkultur und Werbeartikel

Die Queen, Bundespräsident Gauck und das Pferd


Geschenkkultur ist ein hohes GutAuweia! Es muss ja nicht gleich ein Mercedes-Sportcoupé 450 SL sein, mit dem unser damaliger Bundeskanzler Willy Brandt 1973 den damaligen Generalsekretär der sowjetische KPdSU, Leonid Breschnjew, bei seinem  Deutschland-Besuch als Gastgeschenk beglückte.

 

Aber was sich die Entourage um unseren Bundespräsidenten Joachim Gauck für die Queen ausgedacht hat, hat sich völlig zu Recht - und übrigens auch vorhersehbar - zu einem veritablen PR-Desaster ausgewachsen. Schnell und unaufhaltsam.

 

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Der Werbeartikel Schokolade

Was zeigt uns die Schokoladendiät?


Genießen und Abnehmen – diese jüngste Schlagzeile aus den Laboratorien der forschenden Wissenschaft wurde nur allzu gern von vielen Medien verbreitet und von der sensationsheischenden Leserschaft begeistert goutiert.

 

„Wer Schokolade isst, bleibt schlank!“ Endlich einmal eine vernünftige Diät! Dazu noch eine, die Spaß macht. Speckrollen und Bauchansätze, was wollt ihr mehr?

 

Kein Wunder, dass die Neuigkeiten der Schokoladendiät wie eine Bombe in der Volksseele eingeschlagen haben.

 

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Werbeartikel in der Industrie 4.0

Analoger Fels im digitalen Wandel


Werbeartikel 4.0 sind Incentives gegen die innere KündigungDer vielbeschworene Begriff “Industrie 4.0” (kurz “I4.0”) ist in aller Munde. Es fehlt nicht an Mahnern und Warnern, diesem im Bereich der Hightech-Strategie von Bundesregierung und Industrie als Zukunftsprojekt aufgesetztem Projekt endlich Profil zu verleihen.

 

Die Bezeichnung “Industrie 4.0” ist ein Synonym für die vierte industrielle Revolution. Offiziell wurde es 2011 im Rahmen der Hannovermesse geprägt. 2013 wurde der Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0 ebenfalls im Rahmen der Hannovermesse übergeben.

 

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Werbeartikel und Motivation

Der unterschätzte Erfolgsfaktor


Werbeartikel und Motivation: Incentives gegen die innere Kündigung.Seit einigen Jahren wandert das Thema „innere Kündigung“ durch die Medien – nicht zuletzt befeuert durch die Zahlen, die das Unternehmen Gallup auf Basis von Studienergebnissen jährlich vorlegt.

 

Tendenz steigend. Während 2013 stolze 67 Prozent der Arbeitnehmer bekannten, nur Dienst nach Vorschrift zu schieben, kletterte die Quote laut Gallup Engagement Index 2014 auf 70 Prozent. Dazu gesellen sich 15 Prozent, die innerlich bereits die Kündigung eingereicht haben.

 

Motivation - Der unterschätzte Erfolgsfaktor »

 

 



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Heute schon mit der Hand geschrieben?

Handschrift & Schreibgerät versus Tastatur & Tippen?


Wir leben in merkwürdigen Zeiten. An Herausforderungen mangelt es kaum.

 

Jetzt streitet man auch noch um die Abschaffung des Bargeldes und den Verzicht auf das obligatorische Erlernen der Handschrift in der Schule. Finnland ist da schon vorgeprescht.

 

Wenn das Schule macht, wäre es in der Folge um Schreibgeräte und Papierprodukte wie Notizbücher und Schulhefte schlecht bestellt.

 

Heute schon mit der Hand geschrieben? »

 

 



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Werbeartikel als Instrument der Markenführung

Spürbare Identität


Die Literatur zum Thema Markenführung füllt meterlang die Regale der Fachbibliotheken. Ein Aspekt, der dennoch selten angesprochen wird, ist der Beitrag, den gegenständliche Werbung zur erfolgreichen Entwicklung einer Marke leisten kann.

 

Im Einsatz als 3D-Logo und Markensymbol macht sie die Werte und Qualitäten eines Unternehmens nicht nur sichtbar, sondern auch greifbar.

 

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Werbeartikel-Schelte im Handelsblatt

Verschenkte  Werbeartikel?

Beliebter Klassiker: der Mug - Werbeartikel-Schelte im Handelsblatt
Recht hat sie, die Handelsblatt-Autorin Sabina Wachtel: plan- und sinnlos in den Markt und zum Kunden gepumpte Werbeartikel (gerne auch “Streuer” genannt) verfehlen ihren Zweck!

 

Ganz im Gegenteil: sie kitzeln eine Abwehrhaltung wach. Insofern hält die Autorin in ihrer Kolumne einem Teil der Werbeartikelbranche einen Spiegel vor.

 

Schelte im Handelsblatt »

 

 



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“Eine Wissensplattform, wie sie die
Werbeartikelbranche in dieser Form bislang nicht kannte”

dedica im Gespräch mit Dr. Klaus Stallbaum, dem
Herausgeber des neuen Kundenmagazins WerbeART

 

1. Was war die Aufgabenstellung der Firmen/Geldgeber an Sie, diese Zeitschrift zu entwickeln?

 

Im Kern bestand - und besteht - die Aufgabenstellung in der Generierung einer Wissensplattform, wie sie die Werbeartikelbranche in dieser Form bislang nicht kannte. Ein überfälliges Novum also im Kommunikationszeitalter, in dem die Unternehmen selber mit ihren Stakeholdern kommunizieren. Zu einem solchen Portal müssen auch Touchpoints generiert werden. Eines davon ist das Magazin "WerbeArt".

 

zum dedica-Interview »

 

 

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Sind Werbeartikel in der Politik “Skurrilitäten“?

Warum der FOCUS gegen Werbeartikel polemisiert

Anzeigen: teurer werben, weniger Effizienz

 

In seiner Ausgabe 12/2015 teilt der FOCUS gegen den Werbeartikel als Kommunikationsmedium aus. Und es kommt noch besser: das Burda-Blatt spricht gemeinsam mit dem Bund der Steuerzahler (BdSt) der Politik das Recht zu werben ab, zumindest mit haptischen Werbeträgern. Damit machen sich die Münchener die jüngste Lesart des BdSt zu eigen und setzen dabei ihre eigenen, gezielten Akzente – ganz besonders prominent gegen den Werbeartikel.

 

"Skurrilitäten“ in der Politik »

 

 

 

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Glücksboten

Wie uns Werbeartikel motivieren

Werbegeschneke wecken motivierende BegeisterungUmrauscht von abstrakten Werbebotschaften, navigieren wir mit Tunnelblick durch die Medienwelt. Sobald die ersten Signale für Werbung aufblitzen, schießen die Weg-Zapp-, Weg-Klick- und Weiterblättern-Quoten in die Höhe.

 

Statt auf verstärkte Penetration zu setzen, ist es wesentlich wirksamer, einen realen Gegenpol zu setzen, der echte Emotion weckt und die beworbenen Qualitäten greifbar macht.

Glücksboten »

 


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Anker in der Infoflut

Die greifbaren Botschaften der Werbeartikel




„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“ – das Bonmot, das Goethe einst seinem Faust in den Mund legte, hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Adaptiert für moderne Zeiten bringt es z.B. die Einstellung werbemüder Konsumenten auf den Punkt. Wenn Worte nicht mehr überzeugen können, wird’s Zeit für

greifbare Botschaften »

 

 

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