WerbeART

Warum erhöhen Werbemittel die Werbewirkung von Kampagnen?

Studien über Werbeartikel

Studien belegen USPs von Werbeartikeln

Eine aktuellste Studie zum Thema „Werbewirkung von Werbeartikeln“ legte die DIMA Marktforschung vor. Im Auftrag des GWW Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft e.V. wurden insbesondere die „Reichweite“ und „Kommunikationsleistung“ von Werbeartikeln untersucht.

 

Die Marktforscher der DIMA befragten bundesweit 1.000 repräsentativ ausgewählte Männer und Frauen ab 14 Jahren. Quelle war das wissenschaftlich anerkannte ADM-Mastersample, ein mehrstufiges Auswahlverfahren des Arbeitskreises Deutscher Marktforschungsinstitute. Als Leitfaden wurde ein Online-Fragebogen genutzt.

 

Werbeartikel im Spiegel anderer KommunikationsmittelIm Fokus standen fünf klar voneinander abgegrenzte Werbeartikelkategorien mit insgesamt elf Produkten aus den Bereichen Büro- und Schreibwaren, Haushaltsprodukte, Werkzeug, Textilien und Lebensmittel.

 

95 Prozent der Befragten konnten spontan abrufen, einen der relevanten Werbeartikel zu besitzen. Hochgerech-net auf absolute Zahlen würde diese Aussage auf 65,77 Millionen Bundesbürger zutreffen.

 

Fast die Hälfte dieser Werbeartikel war bereits seit über einem Jahr in Gebrauch. Die Nutzungsquoten sind generell hoch: 93 Prozent der Studienteilnehmer (in 2011: 86 Prozent) führten einen Werbeartikel auch seiner Funktion zu.

 

Das wirkt sich auf die alltägliche Reichweite aus. Sie liegt gleichauf mit Radio bei 80 Prozent, TV kommt auf 72 Prozent und Plakate erreichen 51 Prozent.

 

Bei den Eigenschaften des Werbeartikels punkteten insbesondere „Nützlichkeit“ (59%), „hervorragende Qualität“ (46%) und „auffälliger Werbeaufdruck (40%).

Die Recall-Quoten zur Erinnerung des Absenders – Marken- bzw. Unternehmensname – überrunden die Werte aller Vergleichsmedien. Mit 78 Prozent Recall lässt der Werbeartikel sowohl Radio (32%) als auch TV (28%) und Zeitschriften (26%) weit hinter sich.

 

Die emotionale Wirkung der untersuchten Werbeartikel beeinflusst insbesondere Sympathie und Vertrauen.

 

 

Inhaltsverzeichnis Studien über Werbeartikel

Studien belegen USPs von Werbeartikeln

Sympathieträger - Die Topwerte
Werbeartikel in Deutschland  NEU

Einsatz von Werbeartikeln in deutschen Unternehmen

Internationale Zahlen und Daten zu Werbeartikeln

Print wirkt effizienter mit Add-ons

Physische Werbung steigert das Besitzbegehren



Sympathieträger - Die Topwerte

Unternehmen, von denen sie mit einem Werbemittel
bedacht wurden, bewerten die Studienteilnehmer zu

  • 51 Prozent als besonders sympathisch;
  • 49 Prozent würden sie weiterempfehlen;
  • 48 Prozent gaben an, die Produkte bzw. Leistungen des
    Unternehmens besonders zu schätzen und stuften sie als vertrauenswürdig ein;
  • 44 Prozent beurteilten den Absender des Werbeartikels als „besonders serviceorientiert“.

 

Werbeartikel wirken aufgrund ihrer praktischen, multisensorischen und psychologischen Qualitäten höchst emotional. Darum ist die richtige Wahl entscheidend. Denn so wie ein Werbeartikel Ihr Image aufwerten kann, kann er im Umkehrschluss auch am guten Namen kratzen.

 

http://www.gww.de/fileadmin/user_upload/dateien/Werbewirkung_von_Werbeartikel_2014.pdf

 

 

Werbeartikel in Deutschland

Aktuelle Umfrage 2017: Welche Giveaways lieben die Deutschen?

 

Hände mit USB-Sticks in vielen FormenGiveaways kommen insbesondere zum Einsatz, um Breitenwirkung zu erzielen. Je heterogener die Zielgruppe, desto wichtiger am Puls der Zeit zu bleiben. Das britische Studien, Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov, dessen Ruhm auf statistisch validen Wahlvoraussagen gründet, arbeitet auch für Unternehmen, erstellt z.B. den bekannten BrandIndex.

 

Der internationale Radius wird durch Dependenzen u.a. in Köln und New York sowie Online-Panel-Studien gesteckt. Für die Fragestellung, welche Giveaways hierzulande am besten ankommen, bat YouGov Deutschland 2.050 repräsentativ ausgewählte Deutsche ab 18 Jahren, 27 Produktkategorien zu bewerten. Befragungszeitraum: 9. bis 12. Juni 2017.

 

Laut Studie freut sich die Mehrheit über Giveaways

Schon mit diesem Studienergebnis grenzen sich Werbeartikel in der Beliebtheitsskala der Marketinginstrumente deutlich ab. Wie YouGov konstatiert, zählen gerade einmal 23 Prozent zu den Fans von TV-Spots, ganze 69 Prozent fühlen sich von Werbung „bombardiert“ – Basis für die grassierende Werbereaktanz.

 

Gegenständliche Werbeträger bilden hier einen klaren Kontrapunkt: Die Mehrheit freut sich über Giveaways, was wiederum den werbenden Unternehmen zugute kommt: Ihre Botschaften erhalten Aufmerksamkeit, die mit den Präsenten kommunizierte Wertschätzung weckt positive Emotionen, die sowohl das Image als auch die Kundenloyalität stärken und Kaufentscheidungen beeinflussen.

 

Nutzwert vorausgesetzt, verbinden sich die hohen Kontaktraten zu herausragenden Reminderquoten.

 

Welche Giveaways lieben die Deutschen?

Wie wir immer wieder unterstreichen, ist die strategische Passung von Werbeartikeln eine Voraussetzung, um das komplexe Wirkungspotential haptischer Botschafter zu entfalten.

 

Eine Schlüsselfrage für den Einsatz von Giveaways ist natürlich, welche Werbepräsente bei breiten Zielgruppen aktuell besonders beliebt sind?

 

Nach Auswertung ihrer Online-Umfrage kommen die Marktforscher von YouGov zu folgenden Ergebnissen: Das Ranking wird derzeit von technischen Gadgets angeführt: USB-Sticks belegen mit 83 Prozent den ersten Platz, gefolgt von Powerbanks (76 Prozent) und USB-Hubs (73 Prozent).

 

Gleich nach den Trendartikeln behaupten sich die klassischen Werbeartikel

Gleich nach diesen Trendartikeln behaupten klassische Werbeartikel ihre hohen Beliebtheitswerte. So freuen sich 70 Prozent der Studienteilnehmer über Nicht-alkoholische Getränke; Regenschirme erzielen den gleichen Prozentsatz.

 

Weitere Spitzenplätze belegen mit jeweils 69 Prozent Kugelschreiber sowie Blöcke und Notizbücher; Tragetaschen aus Stoff sind bei 67 Prozent der Umfrage-TeilnehmerInnen begehrt.

 

Das komplette Ranking von YouGov können Sie hier abrufen:
http://campaign.yougov.com/DE_2017_Giveaways_Landingpage.html

 

 

 

Schaubilder zur Werbeartikelbeliebtheit in Deutschland

Quellen: ZAW - Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V. • GWW - Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V. • BWG Bundesverband der Werbeartikel-Berater und -Großhändler • ASI Advertising Speciality Institut • Vervielfältigung nur mit Quellenangabe • © 2014 allbranded GmbH

 

 

Einsatz von Werbeartikeln in deutschen Unternehmen

Kernargument: „sehr nachhaltiger Werbeeffekt“

 

Bereits seit geraumer Zeit lässt der GWW auch den „Werbeartikel-Monitor“ erstellen. Die jüngste Version erschien 2014. Befragt wurden 500 Entscheider für den Werbeartikeleinsatz in unterschiedlichen Branchen und Unternehmen. Die circa 10-minütigen telefonischen Interviews wurden vom 11.11.2013 bis 2.12.2013 geführt.

 

Im Überblick von Kleinst- hin zu Großunternehmen setzt fast die Hälfte der deutschen Unternehmen Werbeartikel ein.

 

Die drei wichtigsten von zehn Einsatzgründen:

 

  • sehr nachhaltiger Werbeeffekt: 80%,
  • positive Auswirkung auf das Unternehmensimage: 69%,
  • Steigerung des Bekanntheitsgrades: 68%.

 

Einsatz von Werbeartikeln in deutschen UnternehmenSo hoch Stimmigkeit, Wertigkeit und Nützlichkeit seitens der Werbungtreibenden bewertet werden, die mit Abstand größte Anforderung an Werbeartikel bleibt das Preis-/Leistungsverhältnis mit 41 Prozent.

 

Besonders häufig wird der Werbeartikel für die Markenkommunikation (43%), zur Kundenbindung (33%) und für die Produktkommunikation (29%) eingesetzt.

 

Werbeartikel verzeichnen seit 2010 neben der Online-Werbung einen der stärksten Umsatzzuwächse. Der Umsatz in 2013 lag bei 3.442 Milliarden. Bei der Frage, welche Kommunikationsmedien von den Unternehmen genutzt werden, lag der Werbeartikel mit 47 Prozent weit vorne, gefolgt von Messen (37%), Fachzeitschriften (36%) und Online-Werbung (31%).

 

http://www.gww.de/fileadmin/user_upload/dateien/WA-Monitor_2013_14_Web.pdf

 

 

Internationale Zahlen und Daten zu Werbeartikeln

„Große Wirkung – überschaubare Kosten“

 

Auch das ASI Advertising Specialty Institute mit Sitz in Trevose, Pennsylvania, hat in 2013 wieder eine Studie vorgelegt: „Global Advertising Specialties Impressions Study V. 4/A cost analysis of promotional products versus other advertising media”.

 

Interviewt wurden in zwei Befragungswellen mehr als 7.000 Konsumenten in 21 internationalen Metropolen, darunter auch Berlin und Düsseldorf.

 

Einige der Highlights: Die Hälfte der US-Konsumenten besitzt ein gebrandetes Schreibinstrument. Sie bieten ebenso wie Taschen mit 1/10 Cent das günstigste Kosten pro Kontakt-Verhältnis. Werbetaschen werden von 31 Prozent der US-Bürger getragen, dabei führen Frauen mit 36 Prozent, Männer kommen auf 24 Prozent.

 

Kalender sind ebenfalls sehr verbreitet, am meisten in Montreal mit 37 Prozent. Der Sympathiequotient steigt mit dem Alter. Dreiviertel der Empfänger nutzen die Werbekalender, entsprechend des Mediums mindestens ein Jahr.

 

T-Shirts sind in allen Altersgruppen populär, aber mit 48 Prozent Besitzquote besonders begehrt bei den 21- bis 36-jährigen. Während im Schnitt 45 Prozent der Männer ein Promo-Shirt besaßen, waren es bei den Frauen 40 Prozent.

 

Kanadier besitzen mit 34 Prozent auch die meisten Werbeartikel für den Büroeinsatz, besonders beliebt bei den Frauen. Innovative Büroartikel kommen vor allem bei den 21- bis 34-Jährigen gut an.

 

Männer stehen auf Promo-Caps – die Studie bilanziert auf 24 Prozent männliche vs.14 Prozent weibliche Besitzer. Sie werden geliebt für ihre Funktion, aber auch weil sie als attraktiv empfunden werden.

 

Globaler WerbeartikeleinsatzGebrandete Tassen werden ebenso gerne im Büro wie zu Hause genutzt (39%), ihren Beliebtheitszenit erreichten sie mit 36% Besitzern in Phönix.

 

Die Absender von Gesundheits- und Sicherheitsprodukten wurden von 82 Prozent der US-Bürger spontan erinnert, besonders beliebt sind sie bei den 21- bis 34-Jährigen. Dieser Erinnerungswert wurde nur getoppt von Promo-Textilien mit 95 Prozent Recallquote. Fast die Hälfte der befragten US-Konsumenten gab an, eher Geschäftsbeziehungen mit einem Unternehmen zu knüpfen, das sie mit einer gebrandeten Jacke bedacht hat.

 

Im Durchschnitt sind die Werbeartikel sieben Monate in Gebrauch und kommunizieren ihre Botschaft damit wesentlich länger als andere Werbemedien. Die Reichweite vergrößernd, werden Promotionprodukte von 63 Prozent der US-Konsumenten weitergegeben statt entsorgt.

 

Für acht von zehn Studienteilnehmern war die Nützlichkeit ausschlaggebend für den Besitz bzw. dauerhaften Gebrauch, während Attraktivität und Freude am Besitz je nach Produktkategorie variierte. Am wichtigsten waren diese Faktoren bei Textilien mit 60 Prozent Zustimmung.

 

Rund neun von zehn US-Bürgern konnten sich an den Absender eines Werbeartikels in ihrem Besitz erinnern. Je mehr Interaktivität das Produkt erlaubt, desto höher der Recall. Für 53 Prozent der Befragten verbesserte sich das Image des werbenden Unternehmens mit Empfang eines Werbeartikels.

 

Die global übergreifende, also auch hierzulande gültige Voraussetzung, um hohe Nutzungs- und Kontaktquoten zu erzielen bzw. den richtigen Werbeartikel auszuloten: klare Kampagnenziele und die Definition, welche Beziehung mit dem Empfänger aufgebaut werden soll. Als Sparringspartner empfehlen sich die ausgewiesenen Werbeartikelspezialisten der WerbeART.

 

Das Argument fürs Controlling: Die Kosten pro Kontakt sind günstiger als bei den meisten anderen Werbemedien, was sich in den kommenden Jahren auch nicht ändern wird. Werbeartikel sind insbesondere auch für kleine und mittelständische Unternehmen interessant, denn sie bieten große Wirkung bei überschaubaren Kosten.

 

http://www.asicentral.com/asp/open/research/impressionsstudy/impressions-study-2013.pdf

 

 

Print wirkt effizienter mit Add-ons

Werbeartikelstudie unterstreicht emotionale Tiefenwirkung haptischer Qualitäten

 

Sobald es darum geht, die Qualität eines Produktes zu prüfen, strecken wir schon intuitiv die Hand aus. Der Tastsinn ist unsere ultimative Instanz, um zu verifizieren, ob der Augenschein trügt oder nicht.

 

Eine wissenschaftliche Erkenntnis, die aufgrund alltäglicher Erfahrung sofort einleuchtet: Ob die Flauschigkeit eines Pullovers, die Handlichkeit eines technischen Gerätes, der Reifegrad einer Frucht oder die Konsistenz einer teuren Creme – schon eine kleine Unsicherheit reicht aus, um die von Kindesbeinen an gelernte haptische Qualitätsprüfung zu aktivieren.

 

Vor diesem Hintergrund hat Printwerbung per se das Manko, in erster Linie den visuellen Sinn anzuspielen, um die Benefits eines Produktes oder einer Dienstleistung zu kommunizieren. In der heutigen Zeit muss sie sich zudem von Wettbewerb ohne Ende absetzen.

 

Die tägliche Überdosis Werbebotschaften

Die tägliche Dosis Werbebotschaften  wird auf über 6.000 Anzeigen, Plakate, Emails, Spots, Flyer, POS-Aufsteller usw. geschätzt. Wie viele davon bei der avisierten Zielgruppe landen? Nur ein Bruchteil. Denn unsere Bewusstseinskapazitäten sind sehr begrenzt – von rund 11 Millionen Bits sinnlicher Information pro Sekunde leitet das Unbewusste mit seinem gigantischen Verarbeitungsvermögen gerade einmal 40 Bits, z.B. 2, 3 kurze Wörter weiter.

 

Grundvoraussetzung, damit eine Botschaft bewusst wird: persönliche Relevanz verknüpft mit emotionaler Reaktion.

 

Print wirkt effizienter mit Add-ons

Die Qualitäten des Tastsinns werden jetzt zusehends auch von den klassischen Werbern entdeckt. Denn der von der Forschung lange Zeit stiefmütterlich behandelte Nahsinn ist prädestiniert, die Wirkung visuell dominierter Kommunikation nachhaltig zu steigern.

 

Schon die Möglichkeit zur Berührung steigert die Aufmerksamkeit, umso mehr das reale Tasterlebnis, das den Verständnisprozess unterstützt, die Glaubwürdigkeit erhöht und schließlich auch den Erinnerungswert immens steigert.

 

Was in der Lernforschung längst bekannt war, ist durch neurowissenschaftliche Studien noch bestätigt worden.

 

Haptische Qualitätsprüfung

Die Forschungsabteilung von Burda – Media Market Insights (MMI) – hat jetzt nach eigenen Angaben erstmals anhand einer neurowissenschaftlich fundierten Studie bestätigt, dass haptische Add-ons und Spezialbeschichtungen auch die Wirkung von Anzeigen intensivieren.

 

Bei der Vergleichsstudie wurden drei aktuelle Kampagnen getestet, die sowohl über klassische Anzeigemotive als auch in Form von Ad Specials geschaltet worden sind. Um die unbewussten Reaktionen auf diese verschiedenen Medien ablesen zu können, setzten die Burda-Forscher in Kooperation mit Facit Research einmal mehr die SST-Methode (Steady State Topography) ein.

 

Bei dieser Weiterentwicklung des EEG (Elektroenzephalogramm) tragen die Probanden eine Elektrodenkappe sowie eine Spezialbrille, während die elektrischen Veränderungen in den Gehirnarealen gemessen und registriert werden. Zur Abrundung des Tests wurden die TestteilnehmerInnen anschließend befragt.

 

Emotionale Tiefenwirkung

Die Kernergebnisse der Untersuchung: Der Aufmerksamkeitsgrad lag bei den Sonderwerbeformen – z.B. softe Beschichtung für eine neue Creme – um 52 Prozent höher als bei den reinen Bild- und Textanzeigen.

 

Auch die emotionale Tiefenwirkung der Ad Specials überrundete die Werte der klassischen Anzeigen – und zwar im Durchschnitt um 33 Prozent. Last not least kletterten die Speicherwerte im Langzeitgedächtnis im Schnitt um 30 Prozent.

 

Wie Tanja Selter, Head of Client Research bei Media Market Insights, bilanziert: „Der Haptik-Effekt kommt Print generell zugute, aber die Ad Special-Varianten entfachen ein wahres neuronales Feuerwerk – und sorgen damit für eine tiefere Verarbeitung des Werbekontaktes.“

 

Das gilt natürlich umso mehr für beigelegte oder aufgespendete Werbeartikel. Mit welchem Werbeartikel-Add-on verwandeln Sie Ihre nächste Printkampagne in einen Kundenmagnet?

 

 

Physische Werbung steigert das Besitzbegehren

Neuro-Studie der US-Post

 

Diverse Studien aus dem In- und Ausland belegen seit langem die außergewöhnlichen Kommunikationsqualitäten von Werbeartikeln innerhalb des Marketingmixes.

 

Die bislang wichtigeste Erhebung in diesem Zusammenhang ist die periodisch aktualisierte Studie zur "Werbewirkung von Werbeartikeln”, die dem Werbeartikel in mehrfacher Hinsicht ein konkurrenzloses Preis-Leistungsverhältnis bescheinigt.

 

Auf der Basis der validisierten Zahlen dieser wissenschaftlichen Studie gelang es dem Medium Werbeartikel endgültig, sich im Reigen der Werbungs- und Kommunikationskanäle in der Spitzengruppe zu behaupten.

 

In manchen wichtigen Kategorien wie beispielsweise die der Recall-Werte verweist der Werbeartikel alternative Werbeformen sogar deutlich auf die Plätze.

 

Interessant in diesem Zusammenhang sind auch immer wieder Studien aus dem Anwendungsbereich der physischen Mailings. Dies umso mehr, wenn diese Studien im Zusammenhang mit Neuromarketing-Instituten oder Agenturen auf die Beine gestellt wurden.

 

Auftraggeber sind in der Regel nationale Postunternehmen, die natürlich in Zeiten wachsender Digitalisierung eine Interesse daran haben, die Wirkung physischer Mailings im Vergleich zu digitalen Werbeformen wissenschaftlich erforschen zu lassen.

 

Auch Mailings sind anfassbare Werbung

 

Physische Werbung forciert den KaufimpulsDie Resultate sind selbstverständlich auch für den Werbeartikel von Belang. Schließlich geht es bei Mailings um anfassbare Werbung. Zudem kann jedes postalische Mailing auch durch einen Werbeartikel als Mailingverstärker in seiner Wirkung noch einmal potenziert werden.

 

Wenn auch insbesondere der Boostingeffekt der Mailingverstärker noch nicht in den Fokus gerückt wurde, so sind alleine die Studienergebnisse zu dem Einsatz von physischen Mailings auch für das Medium Werbeartikel von hoher Relevanz.

 

Hierbei sticht insbesondere eine der jüngsten Neuromarketing-Studien heraus. In Auftrag gegeben von der US-amerikanischen Post, untersuchte das Center for Neural Decision der Temple University in Philadelphia die abweichenden Reaktionsmuster von Konsumenten auf physische und digitale Werbung  inclusive des Kaufentscheids.

 

Vorab: die Studie sieht die Kommunikationsformen physisch-haptische Mailings und digitale Medien in keinem Gegensatz, sondern stellt ab auf deren komplementäres Potential.

 

Physische Werbung steigert das Besitzbegehren

 

Dabei verknüpft sie die unbewussten Konsumerreaktionen mit drei Phasen des Kaufprozesses: A. Die Begegnung – wie reagiert der Körper auf eine Anzeige? B. Die Erinnerung – wie schnell und detailliert erinnert sich das Gehirn an eine Anzeige? C. Die Umsetzung: - welches Wertempfinden und damit verbunden welches Besitzbegehren erzeugt das beworbene Produkt beim Empfänger?

 

Die Resultate in Stichworten:

 

  • Digitaler Inhalt wird rascher erfasst.
  • Die Teilnehmer verwendeten mehr Zeit für die Auseinandersetzung mit haptischen Mailings.
  • Haptische Mailings emotionalisierten die Probanden
    stärker und sorgten damit auch für bessere Erinnerungswerte.
  • Die wichtigste Erkenntnis: physische Werbung wirkt stärker auf die
    Hirnregionen, die für Wertempfinden und Besitzbegehren verantwortlich sind.

 

Die Schlussfolgerungen für Marketer: Wenn’s unter Zeitdruck schnell gehen soll, ist das digitale Format das Mittel der Wahl.

 

Wenn es um langfristige Wirkung und bessere Recall-Werte geht, punktet die physische Werbung.

 

Hier geht’s zum Download der Studie “Enhancing the Value of Mail: The Human Response”.

 

 

 

Auswahl Quellen

 

 

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